Was ist eine Bio-Sauna?

Die Bio-Sauna ist eine Schwitzkabine, die meist die niedrigste Temperatur in einer Sauna-Anlage beinhaltet. Die Temperatur dieser Sauna-Art liegt ca. bei 60 Grad Celsius. Für den Körper ist dies eine moderate Temperatur zum Schwitzen, so kann man entspannt auch mal eine längere Zeit in der Sauna-Kabine verweilen.


Die relativ niedrigen Temperaturen in der Bio-Sauna machen es dem Körper einfach, sich an die wohlige Wärme in einer Sauna-Kabine zu gewöhnen. Nicht umsonst wird die Bio-Sauna als Einstiegsweg in die Sauna-Welt bezeichnet. Denn es ist eine sanfte und für den Körper schonende bzw. verträgliche Art und Weise zu schwitzen und zu entspannen. Und trotz der niedrigen Temperaturen verfügt die Bio-Sauna über die gleichen Vorzüge wie beispielsweise die klassische finnische Sauna-Kabine.




Im Anschluss an den Sauna-Gang in der Bio-Sauna sollte man die Entspannung durch eine Ruhephase und ein leckeres Getränk zum Auffüllen des Flüssigkeitshaushaltes abrunden.



Ätherische Öle, Licht und hohe Luftfeuchtigkeit

In einer Bio-Sauna finden keine klassischen Aufgüsse statt. Sondern mittels eines sogenannten Aquadroppers werden aus einer Edelstahlschale, die mit ätherischen Ölen und Wasser gefüllt ist, automatisch und konstant das Duftwasser auf dem Ofen verteilt. Die Sauna-Kabine wird so mit herrlichem und leichtem Duft wie Rosamarin, Kamille-Wacholder oder Latschenkiefer versorgt.




Eine hohe Luftfeuchtigkeit bei milder Wärme lässt den Körper dennoch angenehm und schonend schwitzen, man könnte fast schon sagen: dampfen. Nicht zu helle Lichtquellen und leise, entspannende Hintergrundmusik runden die Wohlfühlatmosphäre dazu passend ab.


Tipps für sanftes Saunieren

Die Bio-Sauna wird häufig auch als Niedrigtemperatur-Sauna bezeichnet. Sie ist daher sehr gut für Sauna-Anfänger geeignet. Dies ist der softe Einstieg in die Sauna-Welt. So kann sich der Kreislauf langsam an das Schwitzen in der Hitze gewöhnen. Die geringe Temperatur sorgt für herrliche Entspannung und angenehme Beruhigung.



Für Menschen, die nicht in eine so hoch temperierte Sauna gehen dürfen, ist eine Bio-Sauna eine gute Alternative. Wenn man sich dennoch unsicher ist, ob es die richtige Schwitz-Kabine ist, einfach vorher Rücksprache mit seinem Arzt halten.

Für alle, die generell einen nicht so stabilen Kreislauf haben, ist die Bio-Sauna ebenfalls eine gute Lösung. Wenn man kein geübter Sauna-Gänger ist, dann sollte man die ersten Gänge eher kurz und auf den unteren Bänken durchführen. Ob man in der Bio-Sauna lieber sitzt oder liegt, ist jedem selbst überlassen. Legt man sich hin, sollte man allerdings, bevor man die Sauna-Kabine verlässt, sich vorher kurz aufsetzen, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.


Die Wirkung der Bio-Sauna

Gleichermaßen wie auch andere Sauna-Kabinen fördert die Bio-Sauna positiv die eigenen Abwehrkräfte. Regelmäßige Besuche in der Sauna stärkt das Immunsystem und härtet gegen Erkältungskrankheiten ab.


Durch das Schwitzen in der Bio-Sauna kann die Haut Giftstoffe aus dem Körper transportieren. Dazu wird der Stoffwechsel prima in Gang gesetzt. Die hohe Luftfeuchtigkeit tut zudem den Atemwegen sehr gut. Von Rheumatikern wird die Bio-Sauna mit einer positiven Wirkung für ihre Erkrankung gesehen. Ein Besuch in der Bio-Sauna hebt die Stimmung und ist Balsam für Körper und Seele. Getreu dem Zitat von Winston Churchill: „Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Selle Lust hat, darin zu wohnen.“

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