Fußreflexzonenmassage: Wellness für den ganzen Körper

Man geht davon aus, dass alle Körperteile miteinander verbunden sind. Unsere Füße spiegeln dabei in klein unseren gesamten Körper wider. Daher kann man die Füße fast als Schaltzentrale des gesamten Körpers bezeichnen.


Dafür schenken wir unseren Füßen aber oft viel zu wenig Aufmerksamkeit. Schließlich tragen sie uns dazu noch durch den ganzen Tag. Neben der Pediküre kann man noch einiges mehr für seine Füße tun und mit einer Fußreflexzonenmassage sogar noch viel darüber hinaus.





Die Fußreflexzonenmassage hat bereits eine sehr lange Tradition. Es lassen sich über die Fußreflexzonenmassage Beschwerden im ganzen Körper lindern und zusätzlich Selbstheilungskräfte aktivieren. Außerdem kann lokal durch die Fußreflexzonenmassage die Durchblutung verbessert werden.


Gerade bei chronischen Erkrankungen – wie z. B. Migräne, Erkrankungen der Muskulatur oder des Skelets, oder Menstruationsbeschwerden – kann die Fußreflexzonenmassage eine äußerst gute Ergänzung zu anderen Therapieformen sein. Gleichermaßen kann sie aber auch für Entspannung bei psychischen Belastungen wie beispielsweise Stress, Erschöpfung oder Schlafstörungen sorgen.


Dort, wo im Körper zum Beispiel Blockaden vorhanden sind, wird der dazugehörige Druckpunkt am Fuß besonders intensiv massiert. Eine Massage an den Zehen kann sich beispielsweise positiv auf die Augen, Nase und Ohren auswirken. Der Darm steht z. B. mit der Ferse in Verbindung und bekommt, wenn es dort Beschwerden gibt, eine besondere Aufmerksamkeit bei der Fußreflexzonenmassage.



Was man über eine Fußreflexzonenmassage wissen sollte


Ein heißes Fußbad vor der Fußreflexzonenmassage entspannt und reinigt nicht nur die Füße, sondern bringt auch gleich den Kopf in Wellness-Stimmung.


Bei der Fußreflexzonenmassage kann der Griff oder die Finger, welche die Füße massieren, oft etwas fester sein. Denn neben der entspannenden Massagewirkung soll diese an der reflexzonenreichen Fußsohle stimulierend wirken. Daran muss man sich zu Beginn vielleicht erst ein wenig gewöhnen. Sollte einmal ein Punkt unangenehm sein, kann man das einfach seiner Masseurin oder seinem Masseur mitteilen.





Es gibt aber auch Gründe, warum man gerade keine Fußreflexzonenmassage durchführen sollte: Wenn man z. B. eine Pilzinfektion oder offene Wunden an den Füßen hat. Hat man eine Diabeteserkrankung oder eine Risikoschwangerschaft sollte man ebenfalls auf diese Art von Massage verzichten. Sind Sie sich unsicher, fragen Sie einfach vorab Ihren behandelnden Arzt.

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